Mittwoch, 3. Mai 2017

Wenn man von anderen ignoriert wird

Wenn man mit anderen unterwegs ist und diese sich die ganze unterhalten aber so absolut null von einem Notiz nehmen fühlt es sich schon mehr als komisch an.
Man bekommt dann das Gefühl, dass keiner davon Notiz nehmen würde, wenn man jetzt ganz plötzlich nicht mehr da wäre.
Das lässt so ein Gefühl von Einsamkeit in einem breit werden, so als ob es niemanden interessiert, ob man über haupt noch da wäre.
Das Problem an der Sache, eigentlich hat man diese Menschen mal als mehr als nur gute Freunde bezeichnet und jetzt, jetzt wird man so gar ignoriert, wenn man diese Leute anspricht.

Der erste Gedanke dabei ist dann ganz automatisch, dass man etwas falsch gemacht hat, doch, warum soll man selber immer der “Schuldige“ sein?

Genauso ist es auch, wenn man permanent von anderen hört, dass es sie nicht interessiert sobald man etwas erzählt. Klar, nicht jeder kann sich für alles, was andere einem erzählen brennend interessieren, aber, wenn Freunde das ständig sagen und nie fragen, wie es einem geht, dann fühlt man sich schon irgendwie ganz schön leer, einsam und naja, halt unwichtig.

Wenn man die Situation aber auch nur ein ganz kleines bisschen anspricht, dann ist der Andere gleich so genervt von einem, dass man das Gefühl hat, wenn man nicht aufhört drüber zu Regen wird gar nicht mehr mit einem geredet.
Und das will man ja dann auch nicht. Also was machen, man spricht es einfach nie wieder an und wird weiterhin ständig ignoriert.
Eine Ausnahme gibt es natürlich, wenn der Andere dann doch mal etwas von einem möchte.

Sonntag, 30. April 2017

Begeisterungsfähigkeit von Menschen

Es gibt immer wieder Themen, die einen nicht zu interessieren scheinen. Doch dann gibt es wiederum Menschen, die es schaffen einem eigentlich nahezu jedes Thema so nahezubringen, dass es einem gefällt.
Solche Menschen sind echt etwas besonderes, ein Thema, welches nie von Interesse war für einen wird einem ganz plötzlich so detailliert und schon fast neu dargestellt, dass es auf einmal zu etwas sehr interessantem wird.
Solch ein nennen wir es mal Talent haben nicht gerade viele und das ist auch okay, aber wenn es einer hat, dann schafft es der Jenige einem Dinge nahezubringen um die man bisher eher einen Bogen gemacht hat.

Das sind dann diese Momente, in denen man beginnt sich ganz von alleine mit Themen auseinanderzusetzen, die bislang noch gar kein Teil der eigenen Interessen waren. Doch genau durch diese Faktoren, dass etwas einem auf so neue Art und Weise dargelegt wurden hat wurde dies einfach in ein vollkommen neues Licht gerückt.

Das sind dann die Momente im Leben, wo man beginnt sich außerhalb der üblichen Bahnen mit ganz neuen Dingen zu beschäftigen und durch genau solche Leute, die so etwas schaffen bei einem auszulösen erweitert man ganz schnell seinen Horizont.
Aus eben genau dem Grund muss es solche Menschen geben. Denn es ist wichtig sich weiterzuentwickeln und mich vollkommen neuen Dingen zu beschäftigen!

Samstag, 25. Februar 2017

Pünktlichkeit uns blöde Musik

Gestern noch neue Musik überspielt und jetzt ärgern, dass auf der Mischcd nichts wirklich drauf ist, was einem gefällt. Na super, hätte man es sich auch sparen können. Aber was soll's.
Von so etwas lässt man sich den Tag nicht vermiesen.
In der Bahn ist es voll, aber dann auch wieder nicht so voll, dass kein Platz frei ist, also setze ich mich rechts ans Fenster und warte bis die Bahn bei der Endhaltestelle angekommen ist und steige aus.
Fast 30 Minuten zu früh, ungewöhnlich für mich, aber vielleicht will ich damit ja unbewusste einfach nur die anderen Male ausgleichen, die ich zu spät war. Wer weiß das schon?

Mittwoch, 30. November 2016

Ich muss - Ich will

Oft sagen Menschen, dass sie etwas machen müssen, dabei sind es so Dinge, wie, das sie zu einer bestimmten Uhrzeit irgendwo sein müssen wie bei der Arbeit, die sich sich selbst irgendwie doch auch ausgesucht haben. Klar, die Zeit haben sie sich wohl eher nicht selber ausgesucht, aber die Arbeit meist schon.
Wird dann aus dem “Ich muss“ nicht eigentlich eher ein “Ich will“?

Denn Dinge, zu denen man sich frei entscheiden hat sie zu machen, die will man ja eher machen als, dass man es muss.
Bleiben wir mal bei meinem Beispiel mit der Arbeit, klar, wir müssen alle Arbeiten, aber was, das ist das meist eben die eigne Entscheidung.

Klar, es gibt immer Momente, in denen man nicht wirklich Lust hat, aber im Ganzen war es ja eine freie und eigne Entscheidung genau das zu machen, da man das machen will und nicht muss.

Natürlich gibt es auch dieses persönliche muss. Also, wenn man sich selber gesagt hat etwas zu machen.
Wie bei mir mit dem Videos, ich möchte zu einem bestimmten Zeitpunkt ein Video machen und dann hab ich etwas das Gefühl, dass ich dies auch muss. Klar, der Algorithmus zwingt einen auch etwas dazu regelmäßig etwas  zu machen, aber im Großen will man dies ja in erster Linie von sich aus. Denn, der Algorithmus “zwingt“ einen ja erst dann, wenn schon diese Entscheidung des von sich aus wollens da ist.

Daher ist dieses, dass jemand etwas machen muss meist eher ein wollen.
Denn auch, wenn ein Student sagt, dass er etwas für sein Studium machen muss, muss er diese ja nur, da er sich aus freiem Willen dazu entschieden hat genau dieses Studium zu machen.

Montag, 31. Oktober 2016

Das ist schwul man

“Also Junge Gold, ist Schwul man“

So einen Spruch habe ich gerade auf geschnappt. Das einzige, was ich noch mitbekommen habe, war, dass es um den Kauf eines neuen Geräts geht.

Also ehrlich, als ob die Sexualität von so einer Farbe definiert wird. Dann müsste doch jeder Schwule in Pink oder Gold rum laufen. Oder jemand dürfte, wenn er schwul ist nicht nur in Blau rum laufen. WAS??
Als ob sich die Sexualität danach definiert, welche Farben man mag.
Genauso wie jemand, der schwul ist nicht dieses “tuntige“ Klischee erfüllen muss, kann jemand, der nicht Schwul ist auch Farben wie Rosa, Gold oder Pink mögen.

Zum Beispiel hatte ich mal einen Jungen in der Klasse, der immer roserne Oberteile getragen hat. Da seine Freundin auch auf unser Schule war, wusste ich, dass er eben nicht schwul ist. Und trotzdem stand ihm diese Farbe echt gut und keiner hat etwas dagegen gesagt. Also warum nicht auch als Junge, wenn man eben nicht schwul ist so etwas tragen, wenn man es mag?

Ich finde so ein Spruch, dass etwas schwul sei geht echt absolut nicht!
Klar, eine Firma spricht mit ihrem Produkt eine gewisse Zielgruppe an und das können auch mal schwule sein, aber dann ist es doch noch lange nicht schwul an sich. Denn nur weil vielleicht eine Firma in erster Linie diese Zielgruppe ansprechen möchte, ist das Produkt nicht gleich so!

Das ist nur eine raffinierte Zielgruppe, damit das Produkt besser verkauft wird. Mehr ist es eigentlich nicht.

Dienstag, 27. September 2016

Hass

Hass ist nicht nur einfach schwarz, Hass ist eine Mischung aus GrauBraunSchwarz, eben so undefinierbar dunkel wie eine Schlammpfütze tief.
Es fühlt sich an wie ein schon jahrelang festgezogener sicherer Knoten, der sich schon lange nicht mehr lösen lässt.
Hass riecht wie, ja wie riecht Hass eigentlich? Sehr undefinierbar und alles andere als angenehm, eben so, als würde man am liebsten sofort den Raum verlassen.

Die HVV Rally

Zusammen mit einer halben Schulklasse, die gerade eine Rally mit der Bahn durch halb Hamburg macht ist schon etwas anstrengend.
Klar, es bringt ihnen Spaß, aber trotzdem muss es nicht so ein Gewusel sein und auch keiner muss mich fast umrempeln.

Schlimmer wird es, wenn mehrere Gruppen aufeinander treffen:
“Wo müsst ihr hin?“
“Ach da müssen wir erst auf der zweiten Seite hin.“

Und dann wird die dritte Gruppe am anderen Ende es Wagens entdeckt:

“Welche habt ihr!?“
“Nord!“
“Wir sind Ost!“

Also schön ist es sicher so etwas zu machen, aber es muss dann ja nicht gleich so ablaufen.

Irgendwann holt eine ihr Smartphone raus und zeigt den Anderen begeistert Fotos. Parallel allerdings diskutieren die anderen Gruppenmitglieder, wo sie eigentlich umsteigen müssen und welche Bahn die richtige ist.

Klar, es ist vielleicht nicht Sinn der Rally, aber warum nicht einfach die App der HVV nutzen und schon weiß man wo man lang muss.
Wäre auch um ein vielfaches entspannter für den Rest der Fahrgäste.

Mittwoch, 31. August 2016

Glowcon Hannover - Meine Eindrücke

Anfangs war ich etwas enttäuscht, denn zu kaufen gab es leider nicht so viel. An fast jeder Ecke konnte man sich die Haare machen lassen oder einem wurden die Nägel lackiert.
Was soll man damit anfangen, wenn man geschminkt kommt und auch so, wiso muss man sich mehr als einmal schminken lassen.
Aber na ja, ein gutes hat es, wenn es an mehreren Stellen angeboten wird, dann ist es nirgends extrem überlaufen und verhältnismäßig sind dann die Wartezeiten moderat.
Andererseits hingegeben bei bh Cosmetics war es dermaßen überfüllt, da es außer DM die alle Eigenmarken zum gleichen Preis wie im Laden verkauft haben, die einzigen waren bei denen es etwas zu kaufen gab leider.
Aber dafür für Messepreise und die Sachen waren wirklich sehr schön!

Im großen und Ganzen musste man sehr viel stehen, was schon sehr anstrengend war.
Zum Meer&Greet kommt noch ein ausführliches Video und ich will daher nicht viel sagen, außer, dass einige etwas unpersönlich waren wofür ja die Glow nichts kann, wenn die Person nunmal so ist.

Ansonsten hatte ich wärend der Veranstaltung eine etwas negativsten Eindruck als hinterher. Glaube das lag auch etwas daran, dass ich alles erst einmal sacken lassen musst.

Also im großen und ganzen war es doch eine schöne Veranstaltung und auch, wenn ich gedacht hätte, dass man mehr kaufen kann oder mehr YouTuber rum laufen war es wirklich schön sich sogar mit einigen etwas intensiver unterhalten zu können!

Daher würde ich sagen, dass ich alleine nicht noch einmal hin würde. Allerdings war ich ja auch dieses Mal nicht alleine und wenn Beatina nochmal mitkommen würde, warum nicht das nächste in Berlin dabei sein?

Freitag, 8. Juli 2016

Das Klischee eines Schwulen

Der verkörpert echt den klischeehaftesten Schwulen über haupt:

“Hoffentlich brennt's nicht im Haus.“
“Doch bei mir, ich muss mal euer Bad benutzen.“
“Brauchst du Wasser?“
“Nein, aber ich kann doch so die Feuerwehrmännern nicht empfangen!“

Im Fernsehen werden Schwule oft so dargestellt, als wären alle die Schwul sind so. Aber seien wir mal ehrlich, sie kommen doch immer wieder sehr sympathisch rüber und es ist lustig.

Aber auch, wenn es so im Fernsehen immer wieder verkörpert wird, sind natürlich nicht alle schwulen so und das ist auch gut so.
Aber trotzdem wäre es doch auch nicht mehr so lustig, hätten wir nicht ab und an mal genau diesen Schwulen im Fernsehen, der gerade dieses Sympathische und lustige Klischee verkörpert.